Elternarbeit

frühstücksinitiativejpgDas Miteinander in der Schule wird wesentlich durch die aktive Mitarbeit unserer Eltern getragen. Diese Mitarbeit ist sehr hoch und trägt enorm zur Qualität der Schule bei. Es ist daher besonders wichtig, Sie, liebe Eltern, für das Schulleben zu gewinnen. Neben den Mitwirkungsgremien Schulpflegschaft, Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaft, Arbeitskreis Schulprogramm, Schulkonferenz, Fachkonferenzen und Ordnungsmaßnahmenkonferenzen  arbeiten über 200 Eltern regelmäßig in der Schule mit. Sie engagieren sich in folgenden Bereichen:
Leiter in Arbeitsgemeinschaften,  Frühstücksinitiative, Elternetzwerk, Getränkeinitiative, Schülercafe, Förderverein, Schulfest, Entlassfeier Jg. 10, Abiturfeier. 

 

 

Getränkeinitiative

Montags bis donnerstags gibt es ein warmes Mittagessen in der Mensa. Dann wird am Tisch von freundlichen Eltern ein Getränk serviert. Professionell balancieren Mütter oder Väter Tabletts mit Wasser oder Säften durch die Tischreihen, lächeln die junge Kundschaft an und versuchen, jeden Wunsch so schnell wie möglich zu erfüllen. Doch auch abends beim feierlichen Weihnachtskonzert oder bei der Abiturfeier am Getränkestand trifft der Gast auf Eltern.

Sie bieten unterschiedliche Getränke an, so dass jeder Gast in der Pause dem Smalltalk - mit einem Glas in der Hand - frönen kann.
Hinter all dem steckt eine Menge Organisation: Für die etwa 50 Eltern der Getränkeinitiative müssen Pläne erstellt werden, so dass sie einmal in der Woche oder 14tägig für den Mensadienst zur Verfügung stehen bzw. bei schulischen Feiern und Events sogar am Abend einzusetzen sind.
Wenn die Einsatzpläne stehen, muss eingekauft werden: Wie viel brauchen wir für die nächsten Wochen, das nächste Fest? Haben wir noch genug Gläser? Decken sich unsere Kosten? Die Getränke werden nämlich so günstig wie möglich verkauft. Ein großes Glas Wasser kostet in der Mensa z. B. 20 Cent, ein großes Glas Saft 50 Cent. Trotzdem bleibt etwas übrig und kommt beispielsweise der 10er Abschlussfeier zugute, so dass dort niemand zahlen muss.

So ist die Getränkeinitiative ein weiterer pädagogischer Baustein unserer Schule mit vielen Vorteilen:


• Die Kindern und Jugendlichen haben ein Getränkeangebot, bei dem es neben Wasser nur vitaminhaltige Säfte gibt - ohne jeglichen Zuckerzusatz .


• Die Getränke sind kostengünstiger als Vergleichbares im Geschäft.


• Ungesunden Trinkgewohnheiten wird durch Verzicht auf Limonaden oder koffeinhaltige Getränke ein Riegel vorgeschoben.


• Eltern übernehmen Verantwortung in der Schule, erhalten Einblicke in den Schulalltag und schließen manchmal sogar Freundschaften.


• Der Anonymität, hinter der sich Schüler/-innen manchmal verbergen, wird entgegengewirkt, da die Mütter und Väter nicht nur das eigene Kind, sondern auch die Kinder aus der Nachbarschaft sehr gut kennen, und erzieherisch und vorbildhaft einwirken können.


• Kurzum: Die Getränkeinitiative trägt im hohen Maß zur Qualität unserer Schule bei.

 

Frühstückinitiative

Jeden Morgen freuen sich Schüler/-innen und Lehrer/-innen auf die Frühstückspause nach der 2. Stunde. Zuverlässig können sie darauf vertrauen, dass ihnen ein abwechslungsreiches Frühstück zur Verfügung steht, wenn sie dieses wünschen. Im Haus der Kinder und im Haus der Jugendlichen stehen Eltern bereit, die das Frühstück zubereitet haben und es in und auf den dafür vorgesehenen Glasvitrinen präsentieren.

Dabei ist das erste Ziel, dass die Lebensmittel frisch, relativ naturbelassen und vollwertig sind. Mehl und Zucker sind nicht erwünscht, dafür um so mehr Vollwertbrot, Obst oder Gemüse. Manche Tagesgruppen entwickeln hierbei ihren ganz persönlichen Stil. So wissen die dankbaren Abnehmer, dass sie am Freitag z.B. vielfältig belegten Vollwerttoast zu erwarten haben und an einem anderen Tag besonders liebevoll dekorierte Apfel- oder Paprikaschnitze.
Dahinter steckt eine Menge Organisation: Zuerst einmal gehört dazu die Bereitschaft eines Vaters oder einer Mutter (manchmal sogar Großeltern) sich einmal wöchentlich oder einmal monatlich für die Zubereitung des Frühstücks zur Verfügung zu stellen. Dann müssen Pläne erstellt werden, wer wann antreten wird - wobei auch Schichtdienst oder Kleinkindbetreuung der Eltern mit einbezogen werden muss.
Wenn die Einsatzpläne stehen, werden sich die jeweiligen Tagesgruppen zusammensetzen müssen, um z.B. ihr Dienstagsfrühstück zu planen und einzukaufen.
So ist für die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule die Frühstücksinitiative der Eltern ein wichtiger Baustein des Schullebens, der viele Vorteile hat:
  • Die Kindern und Jugendlichen haben ein gesundes und vielfältiges Frühstücksangebot an jedem Tag der Woche.
  • Es ist kostengünstiger als Vergleichbares im Geschäft.
  • Fastfood und ungesunden Essensgewohnheiten wird ein Riegel vorgeschoben.
  • Eltern übernehmen Verantwortung in der Schule, erhalten Einblicke in den Schulalltag und schließen manchmal sogar Freundschaften.
  • Der Anonymität, hinter der sich Schüler/-innen manchmal verbergen, wird entgegengewirkt, da die Mütter und Väter nicht nur das eigene Kind, sondern auch die Kinder aus der Nachbarschaft sehr gut kennen, und bemerken, wenn es traurig ist oder einwirken können, wenn Abfall nicht entsorgt.
  • Kurzum: Die Frühstücksinitiative unterstützt im hohen Maß die pädagogische Qualität der Schule.

 

Schülercaféinitiative

Jeden Montag, Dienstag und Donnerstag können Schülerinnen und Schüler die große Pause zwischen Vor- und Nachmittag im Schülercafé genießen. Es ist ab 13.20 Uhr geöffnet . Das Schülercafé besteht zum großen Teil aus Glas und befindet sich in der Eingangshalle der Abteilung II im Haus der Jugendlichen. An diesen Tagen organisiert und betreut jeweils ein Elternteil (montags zwei) den Verkauf von Snacks und Getränken. Das Angebot ist sehr beliebt. Und häufig duftet das ganze Schulgebäude nach frisch gebackenen Brezeln, die von den Schülern besonders gern erworben werden.

Auch diese Elterninitiative ist ein wichtiger Bestandteil unserer Teamschule und trägt zum heimisch- und wohlfühlen bei. Zwei gemütliche Sitzgruppen unterstützen dies und fördern die Kommunikation der Schüler untereinander. Da ein Teil der Jugendlichen in diesem Alter auf das Mensa-Essen verzichtet, kann das Schülercafe hier „den kleinen Hunger zwischendurch“ stillen.
Eltern, die den Dienst verrichten, agieren an ihrem Cafetag als Einzelkämpfer, werden jedoch beim Verkauf von ein oder zwei Schülern unterstützt, die den Cafedienst als ihre „Soziale Verantwortung“ betreiben. Bei all dem bleibt es nicht aus, dass die betreuende Mutter oder der betreuende Vater einen Einblick in die Befindlichkeiten der Jugendlichen bekommt, die einfach relaxen, aber manchmal auch über ihre Probleme sprechen. Da wird schon einmal Trost gespendet oder auf Ordnung hingewiesen, wenn wieder irgendetwas auf der Erde liegt. Unsere Schulgemeinde ist dankbar, dass es diese Initiative gibt, auch wenn der ein oder andere Schüler das nicht immer so zeigen kann.

 

Eltern leiten AGs

Die AGs finden immer dienstags in der 8. und 9. Stunde statt. Das AG-Geschehen weist viele Beteiligte auf. Dazu gehören auch unsere Eltern. Sie bieten AG´s aus den Bereichen Sport, Kreatives Arbeiten, Fördern und Fordern an. Denn die circa 360 Schülerinnen und Schüler, die die AG´s besuchen,  benötigen über 30 AG-Leiter, die sich aus Lehrern, Übungsleitern,  Schülern der Sozialen Verantwortung und eben den Eltern rekrutieren.

Eltern, manchmal auch Großeltern,  beeinflussen und bereichern damit die Lebenswirklichkeit der Kinder.  Sie bieten den Schülern eine bunte Palette von Möglichkeiten der Freizeitgestaltung anzubieten.
Diesen sehr wichtigen Bereich des Ganztags in guter Qualität aufrecht zu erhalten, gelingt der Schule vor allem durch die Hilfe der Eltern sehr gut. Die AG-Schiene beruht stark auf ihrem ehrenamtlichem Engagement und der Vielfalt der Angebote.

Kontakt

Käthe-Kollwitz-Gesamtschule Grevenbroich
Hans-Böckler-Straße 19
41515 Grevenbroich


Schülersekretariat:

Tel: 02181-2267- 11

Schulleitungssekretariat:
Tel.:  02181 - 2267 -0
Fax: 02181 - 2267 -30

E-Mail: 191504@schule.nrw.de

 

 

Logineo

Termine

Keine Termine