Präventionsveranstaltungen: Crashkurs & Junge Fahrer

Die Kreispolizeibehörde Neuss bot auch in diesem Jahr Präventionsveranstaltungen für die KKG-Schülerinnen und Schüler des 11.Jahrgangs und 12. Jahrgangs an.

Präventionsveranstaltung "Crash-Kurs" Jahrgang 11

Die Jugendlichen dieser Altersgruppe nehmen als Rollerfahrer, im begleiteten Fahren oder als Beifahrer am Straßenverkehr teil. Ziel der Veranstaltung ist, nachhaltig auf die Jugendlichen einzuwirken, sich regelkonform zu verhalten und so das Unfallrisiko zu minimieren. Das Projekt wird von der Universität Köln wissenschaftlich begleitet.

In Form eines Bühnenprogramms wurden aus dem Personenkreis Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Notfallseelsorge Erlebnisberichte präsentiert, die unter die Haut gingen. So wurde Betroffenheit und Nachdenklichkeit über die dargestellten Unfallszenarien erzeugt. Ergänzt wurden die Vorträge durch Video- und Fotoeinspielungen zu den Themen 'Telefonieren während der Fahrt', ’Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit' und 'Fahren unter Drogen-bzw. Alkoholeinfluss'.
Die Jugendlichen zeigten sich sichtlich beeindruckt.
"Die Berichte haben einen anderen Blickwinkel geöffnet und Perspektiven zugänglich gemacht,
die Jugendliche normalerweise nicht einnehmen", bestätigten Maximilian Brings und Can Lucas Aksu. Auch Valentin Kandsperger bezeichnete die Veranstaltung als "sehr hilfreich und sensibilisierend".
Während und nach der Veranstaltung hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in kleinen Gruppen mit psychologisch geschultem Personal über die Inhalte auszutauschen.

Präventionsveranstaltung „Junge Fahrer“ Jahrgang 12

Die Veranstaltung „Junge Fahrer“ durchgeführt von MitarbeiterInnen der Kreispolizeibehörde Neuss richtet sich an die Schülerinnen und Schüler des 12.Jahrgangs und ist die Fortsetzung des „Crash-Kurses“ aus Jahrgang 11. Koordinatorin des Projekts an der KKG ist Ute Best , Beratungslehrerin des 12.Jahrgangs.

Problematische Situationen im Straßenverkehr wurden in Kleingruppen in praktischen Übungen thematisiert, wie z.B. die Berechnung des Bremsweges eines Fahrzeugs.
Schwierige Umstände, mit denen man als Fahrzeugführer konfrontiert werden kann, wurden in Videoeinstellungen präsentiert und besprochen. Dabei wurde auch die juristische Perspektive mit einbezogen und von einer Rechtsanwältin kommentiert.
Die TeilnehmerInnen stimmten überein, dass die Videos sehr betroffen machen, da die Auswirkungen hautnah erlebt werden. Den Jugendlichen wurde bewusst, dass die gezeigten Unfallsituationen auch unmittelbar um uns herum passieren. Pavisha Paramaguru (Jg.12) glaubt, dass sie jetzt stärker sensibilisiert ist im Straßenverkehr. Aleyna Er (Jg.12) ergänzt , dass es solche Veranstaltungen öfter geben sollte, am besten verpflichtend für alle VerkehrsteilnehmerInnen.

Wir wünschen allen jungen Fahrerinnen und Fahrern eine gute und unfallfreie Fahrt.

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