Unser Beratungsteam

Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule leistet sich ein aufwendiges Beratungssystem. So hat jeder Jahrgang der Abteilung I einen eigenen Beratungslehrer: Marion Kschammer (Jg. 5), Ingrid Lorenz (Jg. 6), Birgit Köngs (Jg. 7), Sara Schmidt (Jg. 8), Klaus Grolms (Jg. 9), Conny Herbold ((Jg. 10), 
Jedes Oberstufenprofil hat einen beratenden Profillehrer.
Die Beratung ist in erster Linie auf Schullaufbahnberatung angelegt, da die Teamlehrer und Teamlehrerinnen die pädagogisch-erzieherische Beratung erst einmal leisten.
Welche Beratungsleistung in welchem Jahrgang einsetzt ist im Beratungslehrerkonzept akribisch aufgeführt.
Im Hinblick auf Prävention hat die Schule einen systemischen Ansatz, angefangen von Präventionsprojekten bis hin zu Fragen der Drogenproblematik. Dazu wurden Präventionsmodule entwickelt.
Unsere Präventionsbeauftragte ist Magda Gladbach-Schmitz.

Das Beratungslehrerkonzept ist in den PDF Dateien einsehbar und  wie folgt gegliedert:


A Aufgaben der Beratung


B Träger der Beratung
1. Beratungsaufgaben der Teamlehrer/-innen
2. Beratungsaufgaben der Beratungslehrer/-innen
3. Beratungsaufgaben der Schulleitung
4. Zusätzliche Beratung


C Beratungsbereiche der Beratungslehrer/-innen
1. Schullaufbahnberatung
2. Beratung zu Erziehung und Unterricht


D Organisationsformen der Schulberatung
1. Beauftragung der Beratungslehrer/-innen - Erhöhter Beratungsbedarf
2. Organisation der Beratungslehrerarbeit

Auflistung der Jahrgangsberatung SEK I / Abt. 1: 5. -7. Jg
Auflistung der Jahrgangsberatung SEK I / Abt. 2:  8. -10. Jg
Auflistung der Jahrgangsberatung SEK II / 11-13

Beratungslehrerkonzept (Beratungslehrerkonzept mit den Modulen A,B,C,D)

Jahrgangsberatung Jg. 5-7

Jahrgangsberatung Jg. 8-10

Oberstufenberatung 


Die hauptsächliche Prävention an unserer Schule zielt auf die Stärkung der Schülerpersönlichkeit sowie auf Stützung der Elternkompetenz (Starke Kinder sagen Nein zu Drogen; Starke Eltern erziehen starke Kinder). Außerdem leistet Prävention Information und Organisationshilfe bei der Verwirklichung eines guten Schulklimas. Die Schüler/-innen sollen in einem ansprechenden schulischen Umfeld erlebnisorientiert, gesundheitsorientiert und gewaltfrei lernen und agieren dürfen. Damit trägt die Prävention zur Ich-Stärkung und Persönlichkeitsentwicklung bei. Sie geht davon aus, dass ein gutes Selbstbewusstsein vor Sucht schützt.

1. Elterninitiativen

Die Schule bindet die Eltern auf vielfältige Weise in die schulische Verantwortung und Mitarbeit ein, durch z. B. Informationsveranstaltungen zum Schulprogramm, durch Schulvertrag und Bestehen auf Einhaltung des Schulvertrags oder durch Mitarbeit der Eltern im Schulalltag wie Mensabetreuung, AG-Hilfe und „Gesundes Frühstück“. So haben z. B. die Schüler-/innen jeden Morgen Gelegenheit gesundheitsbewusst, das heißt vollwertig und mit Verzicht auf Industriezucker, zu frühstücken .

2. Coolnessprojekt Jahrgang 7 / Natürlich bin ich stark

Der jeweils 7. Jahrgang, der statistisch relevant für den Einstieg in die Drogenproblematik (Alkohol, Zigaretten, illegale weiche Drogen) gilt, hat neben der Projektwoche „Coolness“, die auf die Persönlichkeitsstärkung des Schülers in der Pubertät zielt, zusätzlich ein Theaterprojekt „Natürlich bin ich stark“ zur Drogen- und Suchtprävention in Kooperation mit der Polizei und einer Theaterwerkstatt installiert.

3. Freizeitangebote / Soziale Verantwortung

Die Schüler /-innen erhalten u.a. Anregung durch sportliche Angebote wie Kletterwand, Fußball-, Basketball- und Tischtennisspielmöglichkeiten in den Pausen. In der außerschulischen Freizeit geschieht darüber hinaus ein Aufbau sozialer Kompetenzen durch die Verpflichtung zu einer außerschulischen Sozialarbeit im 8. und 9. Jahrgang.

4. Der No Blame Approach

Der No Blame Approach ist ein spezielles Verfahren zum Umgang mit Mobbing. Das Verfahren zielt nicht auf eine Bestrafung ab, da hier die Lösung des Konflikts im Mittelpunkt steht. In allen Abteilungen der Schule gibt es Lehrer- /innen, die nach diesem Ansatz in der Lage sind, Mobbing erfolgversprechend zu bekämpfen.

5. Be Smart – Don’t Start

Be Smart - Don't Start ist ein internationaler Wettbewerb zur Förderung des Nichtrauchens. Ab der 6. Jahrgangsstufe können Lehrer-/-innen mit ihren Schülern und Schülerinnen auf Wunsch daran teilnehmen. Schüler unserer Schule haben bei diesem Wettbewerb schon Preise gewonnen.

6. Beratung zur Gesundheitserziehung und Suchtprophylaxe

Wenn trotz aller Bemühungen ein Schüler in Bezug auf  Verhalten, Essstörung, Missbrauch, Gewalterfahrung, Mobbing oder Drogenkonsum auffällig ist, verfolgt die Schule eine stringente Linie: Die Teamlehrer führen Schüler- und Elterngespräche und verweisen auf Beratung.
Die innerschulische Beratung wird von einer präventionsbeauftragten Lehrkraft wahrgenommen. Diese Beratung kann von allen Jahrgängen abberufen werden.
In einem Diagnose-Gespräch entscheidet die Präventionsbeauftragte, ob mit schulischen Mitteln Abhilfe zu schaffen ist oder ob professionelle Beratung und Therapie (z. B. bei Essstörung) notwendig sind.  Sie gibt Hilfestellung bei der Suche nach Außenkontakten und Organisationen. Ansonsten richtet sich die Gesprächsführung nach dem Stil des „Motivational Interviewing“ ( Miller und Rollnick). Dieser Ansatz erleichtert es, Jugendliche zu Verhaltensänderung zu motivieren und sie bei der Änderung von Konsumverhaltens (z. B. Rauchen) zu unterstützen.
Die Präventionsberatungslehrerin steht in enger Verbindung zu den Jahrgangsberatungslehrern und zur Didaktischen Leitung. Sie ist darüber hinaus initiierend tätig bei den Präventionsprojekten der Schule (Theaterprojekt: "Natürlich bin ich stark "; No Blame Approach;  Be Smart - Don`t Start; ...) und leitet Elternseminare („Gefahren des Internet“), wenn diese gewünscht werden. Konfliktgespräche zwischen gegensätzlichen Parteien werden nach Mediationsregeln geführt. Auf Wunsch von Eltern oder Schülern unterliegen Gespräche mit der Präventionsbeauftragten der Schweigepflicht.

7. Verstoß gegen die Schulordnung

Bei eklatantem Verstoß gegen die Schulordnung und das Gesetz (Verstöße im Netz, Anstiftung der Mitschüler zum Konsum illegaler Drogen, Abgabe oder Verkauf von Drogen, ...) reagiert die Schule mit Klassen- bzw. Lehrerkonferenz und teilt den Verdacht der Polizei mit.

8. Informationsmaterial

Informationsmaterial für Eltern und Schüler zur Netzsicherheit, zu Nikotin, Alkohol, illegalen Drogen, Gewalt und sexueller Gewalt wird von der Präventionslehrerin auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

Kontakt

Käthe-Kollwitz-Gesamtschule Grevenbroich
Hans-Böckler-Straße 19
41515 Grevenbroich


Schülersekretariat:

Tel: 02181-2267- 11

Schulleitungssekretariat:
Tel.:  02181 - 2267 -0
Fax: 02181 - 2267 -30

E-Mail: 191504@schule.nrw.de

 

 

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