In der Woche von Altweiber 2026 unternahmen etwa 35 Schüler: innen unter der Begleitung von Frau Fröhlich, Herrn Hübner, Frau Swietojanska, Herrn Koch und Frau Lomanns die traditionelle Skifahrt nach Oberstaufen im Allgäu. Auch wenn das Wetter in diesem Jahr nur teilweise mitspielte, hatten alle große Freude und lernten viel dazu. Vor allem die „absoluten Anfänger“ auf den Brettern erbrachten sportliche Fortschritte. Hier ein paar Eindrücke unserer Teilnehmer: innen:
„Jedes Jahr fahren die Jahrgänge 9, 10 und 11 gemeinsam auf Skifahrt ins Allgäu in Bayern. Die Reise dauert fünf Tage und findet meistens in der Woche von Karneval statt. Viele freuen sich schon lange vorher darauf, weil es eine tolle Abwechslung zum Schulalltag ist. Wir wohnen dort in kleinen Häusern, in denen jeweils vier Personen untergebracht sind. Die Häuser sind sehr gut ausgestattet, es gibt eine Küche, ein Badezimmer und sogar ein Wohnzimmer mit Fernseher. Dadurch fühlt man sich schnell wohl. Um das Essen muss man sich keine Sorgen machen, denn morgens gibt es Frühstück und abends ein gemeinsames Abendessen. So hat man genug Energie für den Tag auf der Piste. Jeden Tag fahren wir mit einem Reisebus zum Skigebiet. Dort verbringen wir mehrere Stunden im Schnee und können Ski fahren üben oder verbessern. Von 13 bis 14 Uhr gibt es immer eine Pause. In dieser Zeit kann man sich ausruhen und sich etwas zu essen oder zu trinken kaufen. Wer noch nie Ski gefahren ist, braucht sich keine Sorgen machen, denn am Anfang bekommt man einen Skilehrer, der einem alles zeigt. Die Skifahrt macht viel Spaß, weil man viel Zeit mit Freunden verbringt, neue Leute kennenlernt und gemeinsam viele lustige Momente erlebt. Für viele Schülerinnen und Schüler ist die Skifahrt deshalb eines der Highlights im Schuljahr.“
Julie W,, Jahrgang 9
„Im Februar 2026 sind wir auf Skifreizeit nach Oberstaufen gefahren. Die Busfahrt dauerte ungefähr acht Stunden. Nach der Ankunft dort, wo wir Ski fahren sollten, bekamen wir unsere Skisachen. Als wir an unserer Unterkunft ankamen, wurden wir zu viert in eigene, luxuriöse Häuser aufgeteilt. Zuerst räumten wir unsere Koffer aus und aßen dann um 19 Uhr alle zusammen. Jeden Morgen standen wir um 7:30 Uhr auf, frühstückten und fuhren dann gemeinsam zum Ski fahren. Die Anfänger bekamen einen eigenen Skilehrer, die anderen durften in Gruppen fahren. Um 12 Uhr aßen wir gemeinsam in einer Hütte zu Mittag. Wir hatten eine Stunde Mittagspause. Nach der Mittagspause fuhren wir bis 16 Uhr weiter. Danach brachten wir unsere Skisachen in einen Spind und zogen uns um. Dann fuhren wir wieder zur Unterkunft und aßen um 19 Uhr wieder zusammen. Die Nachtruhe war um 22 Uhr, und wer lange draußen war, bekam Ärger von den Lehrern. Am letzten Tag räumten wir wieder unser Haus auf und gingen zum letzten Mal zum Frühstück. Nach dem Frühstück brachten wir unsere Koffer in den Bus und fuhren das letzte Mal Ski. Als wir fertig waren mit dem Skifahren, fuhren wir acht Stunden wieder nach Hause und sind um 23:20 Uhr angekommen. Es war eine richtig coole Woche.“
Ben F., Jahrgang 9



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